16-12-2017
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4 Gründe, die für uns sprechen:

Wir sind zentral erreichbar, die Verkehrsanbindung ist optimal.

Oberhalb der Stadt, nur 5 Autominuten entfernt von der mittelalterlichen Burg - jedoch inmitten der Natur!

Bei uns haben Sie viel Platz zum Wohlfühlen - drinnen genauso wie draußen.

Wohlfühlen – dieses Wort wird bei uns großgeschrieben. Genau darum geht es: Ihnen einen Platz zu bieten, an dem Sie sich perfekt vom Stress des Alltages verabschieden können. Lassen Sie einfach die Seele baumeln...!

Wenn es um Ihre Wünsche geht, sind wir schnell und flexibel.

Jeder unserer Gäste wird optimal betreut. Sie verbringen Ihre Ferien bei uns und haben Fragen oder Anregungen? Wir stehen Ihnen mit unserem Know-how bestens zur Seite!

Und wir haben das ganze Jahr über für Sie geöffnet.

Kein Wunder, dass die Region im Sommer wie im Winter gleichermaßen von unseren Besuchern geschätzt wird. Transilvanien hat zu jeder Zeit sein eigenes Flair. Ob die Landschaft nun unter einer dichten Schneedecke liegt, die Bäume blühen oder die Bäder am wunderschönen Faaker See locken. Wir sind das ganze Jahr über für Sie da!

Der Stundturm (Piața Muzeului 1) ist das Wahrzeichen Sighisoaras. Er wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts als Verteidigungsanlage des Haupttors der Burg und als Ratssitz (bis Ende 1656) errichtet.

Sein heutiges Aussehen erhielt der Stundturm Ende des 17. Jahrhunderts als ein verheerender Stadtbrand am 30. April 1676 von der Unterstadt kommend auch auf den Turm übergriff. Der Stundturm hat mit Wetterhahn eine Gesamthöhe von etwa 64 Metern. Die Mauerstärke beträgt 2,4 Meter im Erdgeschoss, die Höhe des Mauerwerks beträgt 39,5 Meter (seit 1804) und bildet fünf Stockwerke.

Im obersten Stockwerk ist der Turm von einer offenen Holzgalerie umgeben, die auch zur Feuerwache und als Ausguck auf das Umfeld der Stadt diente. An Fest- und Feiertagen lassen sich hier die Stadtmusikanten hören. Seit 1898 ist im Stundturm das Museum der Zünfte eingerichtet. Der ursprünglich als Torturm der Stadtbefestigungen konzipierte Turm verbindet die Unter- und Oberstadt miteinander und bildet mit seinen verwinkelten Gassen ein beliebtes Bildmotiv für Touristen und Maler.

Als Zeichen der Blutgerichtsbarkeit, welche die Stadt einst besaß, trägt das Obergeschoss seitlich vier Türmchen, je eins an jedem Turmdacheck. Dieser Konstruktionstyp wird als Juliusturm bezeichnet. Eine weitere Besonderheit ist das im vierten Stockwerk eingebaute Uhrwerk, es wurde mechanisch mit einem Figurenspiel verkoppelt, das den Stunden- und Tageswechsel begleitet und als einzigartig in Rumänien gilt.

Von den vierzehn Türmen der Stadtbefestigungen sind noch mehrere Türme, welche die Namen der Zünfte tragen, von denen sie einst erbaut und verteidigt wurden (u. a. Schneiderturm, Zinngießerturm), und eine fast komplette Ringmauer um die Oberstadt erhalten.

Die Schäßburger Bergkirche ist mit Mitteln der Messerschmitt Stiftung von Grund auf renoviert worden (die Krypta – die einzige Siebenbürgens – ist ebenfalls zugänglich). Ausgestellt sind hier mehrere Altäre aufgelassener sächsischer Gemeinden aus dem Kirchenbezirk Schäßburg sowie eine größere Sammlung alter Stollentruhen aus dem 16. Jahrhundert, die ursprünglich aus der Kirchenburg in Henndorf stammen

Und das sagen unsere Gäste über uns:

Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt, freundliches Personal, saubere Zimmer, umfangreiches Frühstück und vielseitige Freizeitmöglichkeiten am Tag. Ich kann diese Pension nur empfehlen!
Casian Stehler
Hab schon wieder gebucht und freue mich darauf.
Ulrike & Stefan Wehner
Wir verbrachten herrliche Tage bei Ihnen mit 4 Kindern und kommen gerne wieder!! Haben Sie zufällig eine Paar blaue Wildlederschuhe unserer Tochter, Größe 37 gefunden ? Für eine Zusendung wären wir sehr dankbar, bezahlen selbstverständlich auch die Versandkosten .
Detleff Brehmer
Der Aufenthalt war sehr angenehm. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Man fühlte sich sehr wohl. Tolle Atmosphäre, vor allem das Frühstück, individuell und persönlich. Sind immer wieder gerne bei Ihnen!
Max Herer

Aus der Geschichte der wunderschönen Stadt Schässburg

Schäßburg wurde 1190 gegründet, die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1280 unter dem Namen Castrum Sex, und im Jahr 1298 unter der deutschen Bezeichnung "Schespurch" ( später "Schäßburg" ) erwähnt.

Schäßburg wird ertmals im Jahr 1367 als Stadt "Civitas" beurkundet. Der rumänische Name der Stadt "Seghisoare" wird ersmals 1435 in einer Urkunde erwähnt. Er stammt wahrscheinlich von der ungarischen Benennung "Segesvár" ( Burg Seghes ) In der Zeit zwischen den beiden Wertkriegen war hier der Sitz des Groß-Kokel Komitats.

Der Stundturm, an der Ostseite des unteren Burgplateaus gelegen,war der Haupteingang zur Burg und Sitz des Stadtrates.Hier wurden auch das Archiv und die Schatzkammer untergebracht. Er wurde im XIV Jahrhundert erbaur und hatte eine doppelte Funktion: einerseits den Haupteingang zur Burg zu verteidigen - daher die Schiessscharten - andererseits symbolisieren die vier kleinen Türme das Recht zur höchsten Gerichtsbarkeit.

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